Bühren von seiner schönsten Seite

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                      Wandern in Bühren     

Wandersparte TSV Bühren

 

   Drei Wanderrouten und Karte zum Nachwandern

der Wanderveranstaltung vom 31. Mai 2015

            Wandern mit andern

                         

Diese überregionale Wanderveranstaltung stand unter dem Motto:
Landschaftliches und kulturelles Kleinod zwischen
Bramwald und Schede.


Eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft zählt zu den großen Reichtümern zwischen Gaußturm und Weserstein.
Die Gemeinde Bühren ist umgeben vom Höhenzug des Bramwaldes, einer kleinstrukturierten Feld- und Wiesenlandschaft mit seinen Bachläufen und kleinen Nachbardörfern.
Sie finden hier ein „Paradies“ der Stille und Erholung, wobei die Ausblicke am Osthang des Bramwaldes auf Meißner, Solling und Dransfelder Hochfläche zum Verweilen einladen.


Einzigartig hierbei ist die Verbindung Landschaft, Kultur und Geschichte, welches letztlich 1959 zur Gründung des Naturparks Münden führte.


Alle drei Routen führen durch eine idyllische und interessante Kulturlandschaft.

Die Strecken sind so gewählt, dass sie an zahlreichen Landschaftsübersichtspunkten und Kulturlandschaftselementen vorbeiführen.


Die Routen führen über land- und forstwirtschaftlich befestigte Wege, aber auch naturbelassene Graswege.
Ab den Fischteichen haben alle drei Routen den gleichen Verlauf und liegen auf einem Höhenprofil zwischen 272 und 334 m ü. NN.


Die grüne Route (6,8 Km) führt ab Tie und Kirche zum Kulturdenkmal „Kreuzsteine Bühren“ und weiter über einen ca. 150 m langen Trampelpfad zu den Fischteichen.


Die blaue Route (10,0 Km) führt ab Tie und Kirche zum Kulturdenkmal „Kreuzsteine Bühren“, entlang der alten Sandgrube zum Landschaftsübersichtspunkt „Gose“, weiter durch den
Realgemeindeforst Bühren mit Buchen und alten Eichen-Hutewaldbeständen

zu den Fischteichen.


Die rote Route (13,0 km) führt ab Tie und Kirche zum Kulturdenkmal „Kreuzsteine Bühren“, entlang der alten Sandgrube zum Landschaftsübersichtspunkt „Gose“.

Am Waldrand entlang geht es in südliche Richtung mit herrlichem Blick ins Schedetal.
Die alte Ortsverbindungsstraße „Schedener Weg“ führt durch den Bramwald zur „Hinüberbuche“. Weiter auf der „Lange Bahn“ durch den Realgemeindeforst Bühren mit Buchen und alte Eichen-Hutewaldbeständen zu den Fischteichen.


Ab den Fischteichen führen alle drei Routen gemeinsam vorbei an der Schedequelle bis zum Bramwald.
Vom Waldrand geht der Blick ins Schedetal, Bühren und die Dransfelder Berge mit dem Gaußturm.

 

Dorfblick Hemelgasse

Ab dem Dorfblickan der Hemelgasse (Pausenplatz) führt der Forstwirtschaftsweg zum Kulturdenkmal „Voßküppel“. Hier befindet sich eine alte „Steinschmiede“ der Rentierjäger.

 

Steg am Voßküppel


Über einen Holzsteg verlassen wir den Bramwald

und genießen die Aussicht ins Schedetal,

bis hin zum Hohen Meißner.

 

 


Am Ende des Waldrandes wird die Kreisstraße überquert.
Ab hier öffnet sich die Weite des Niemetals mit seiner kleinstrukturierten Kulturlandschaft und den markanten Basaltkuppen.
Auf dem leicht ansteigenden Pilgerweg “Kreuzsteine Bühren“ geht es über den Sportplatz zurück ins Dorf Bühren zum Ausgangspunkt  Tie.

Achtung: Die Routen sind nicht markiert!

 

Karte Wandern mit andern

Als Karte wird empfohlen:

·Göttingen und Umgebung mit Naturpark Münden 1 : 50 000

 

Einkehrmöglichkeit nach Voranmeldung

 

Weitere Informationen:
Georg Hoffmann