Mobile Einsatztruppe

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Hartmut Bührmann

Nitzgrund 12 a
37127 Bühren

Klaus Kecker, Hartmut Bührmann, Dieter Knop, Rolf Flecke, Frank Jünemann, Wolfram Detmer, Georg Hoffmann

 

Im Frühjahr 2014 verabredeten sich Klaus Kecker, Hartmut Bührmann, Rolf Flecke,  Dieter Knop, und Georg Hoffmann  um Arbeiten im Dorf durchzuführen  die sonst „liegen bleiben“.  

Ab Sommer 2015 kamen  Wolfram Detmer und Frank Jünemann dazu.

Im Sommer 2021 wurde Wolfram Detmer (verzogen) von Hartwig Dempewolf ersetzt.

Die sieben rüstigen Rentner  möchten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen Beitrag zum Erhalt und Verschönerung des Dorfbildes leisten. 

So wurde z.B.:

 

 

 

Mobile Eingeiftruppe mit Fuhrpark

Mobile Einsatztruppe Bühren

 


 

Arbeitseinsatz 15.2.2015  mit NDR- Moderatorin Anja Westphal in der Kirche

 

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Radiomittschnitt NDR 1 Radio Niedersachsen:

            Anja will`s wissen

 

 

 

NDR

NDR-Fernsehen Doko: "Weserbergland" Sendedatum  28.9.2018

 

 

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2020

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2019

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2018

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2017

 

Fotos: Adventstürchen öffenen 2016 Schröder Heinrichs Alte-Dorfschmiede

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2016

 

Fotos: Verschiedene Arbeitseinsätze 2015

 

Fotos: Bänke von der MET

 

 


Aktuelle Meldungen

Defibrillator einsatzbereit

(04.05.2020)

Beim Thema Gesundheit steht das Corona Virus und die drohende Infektion momentan natürlich im Vordergrund. Das täuscht manchmal allerdings darüber hinweg, dass die Gesundheit der Menschen zunehmend auch von den Einschränkungen durch die Krise bestimmt wird und dass auch die herkömmlichen Erkrankungen, wie z.B. ein Herzinfarkt unvermindert auftreten.

 

Bereits vor Ausbruch der Corona Krise hat unsere Mobile Einsatztruppe (MET) sich mit dem Thema Wiederbelebung beschäftigt. Nach einem Erste-Hilfe-Kurs ist die Überzeugung gereift, dass wir in Bühren einen Defibrillator haben sollten, um Menschen mit Herzstillstand schnell helfen und damit idealerweise Leben retten zu können.

Klaus Kecker hat sich daraufhin erkundigt und sich einen geeigneten Defibrillator für den Außenbereich anbieten lassen, der über Spendengelder aus Bühren finanziert werden sollte. Dank einer Vielzahl von Spendern hat das geklappt. Die Spendeneinnahme sowie der Kauf ist über den Förderverein „BÜHREN vereint“ erfolgt.

Am 02.05. ist das Gerät nun außen auf der rechten Seite des Eingangs zum Kindergarten bzw. Gemeindebüro in der Oberdorfstr. 5 installiert worden und von jetzt an im Notfall Tag und Nacht verfügbar und einsatzbereit.

Auch wenn das Gerät selbsterklärend ist, wird es zu gegebener Zeit (Termin folgt nach Corona) eine professionelle Einweisung geben, an der alle Interessierten werden teilnehmen können.

An dieser Stelle möchte ich mich bei der MET und vor allem bei Klaus Kecker für die Idee, die vielschichtige Abstimmung und die Umsetzung bis hin zur Installation ganz herzlich bedanken.

 

Ein Privileg des Lebens auf dem Land ist offenkundig, dass wir sehr schnell Dinge umsetzen können sowie einmal mehr eine große Unterstützungsbereitschaft und Identifikation erleben. Das ist großartig! Ein großer Dank an alle Spender und diejenigen, die auf vielfältige Weise zur erfolgreichen Inbetriebnahme des Defibrillators beigetragen haben!

 

Wir alle sind mehr denn je gefragt, aufeinander achtzugeben und verantwortungsbewusst zu handeln. Der Defibrillator steht dafür, genauso wie das disziplinierte Verhalten während der Pandemie außerhalb und innerhalb Bührens von jedem Einzelnen von uns. Im Sinne unser aller Gesundheit und Lebensfreude ist das entscheidend und wird es auch in Zukunft bleiben.

Daher meine Bitte: Bleibt vorsichtig, bleibt verantwortungsbewusst und bleibt gesund!

 

Herzliche Grüße,

 

Christoph Witzke

Bürgermeister

[Bürger-Information vom 03.05.2020]

Foto zur Meldung: Defibrillator einsatzbereit
Foto: Defibrillator einsatzbereit

Die Markierung des Bührener Wanderweg B1 ist wieder Top.

(29.04.2019)

Die Wegemarkierungen des in der Region sehr beliebten Rundwanderwegs von Bühren der „B1“ sind im Laufe der Jahre verblasst, oder fehlten durch die Sturmschäden ganz.

Die Mobile Einsatztruppe nahm sich der Sache an und erneuerte die Markierungen auf den ersten 8 Km. Die letzten 4,5 km folgen in Kürze.

Somit ist sichergestellt, dass zum Wandersaisonstart sich kein Wanderer auf der Tour verlaufen kann und seinen Startpunkt am Tie wieder sicher erreicht.

 

Das Foto zeigt:

Hartmut Bührmann und Frank Jünemann

Georg Hoffmann ist der Fotograf.

 

Bericht: Georg Hoffmann

[Wandern in Bühren]

Foto zur Meldung: Die Markierung des Bührener Wanderweg B1 ist wieder Top.
Foto: Schablone B1

Die Mobile Einsatztruppe ( MET ) im NDR Fernsehen.

(01.10.2018)

Die Mobile Einsatztruppe ( MET ) im NDR Fernsehen.

Am 28. September trafen sich ca. 50 Bührener bei Dieter und Ingrid Knop in der Scheune, wo  Bänke, Stühle und Wärmepilz zum Public Viewing  aufgestellt waren.

Um 20:15 Uhr begann die Fernsendung „Die Nordstory“ wo über Besonderheiten des Weserberglandes berichtete wurde. Zur Freude aller, begann der Beitrag mit der MET und ihrem ersten Einsatz. In der Sendung die 1 Stunde dauerte wurde abwechselnd über die verschiedenen Besonderheiten berichtet, so dass die MET mehrmals an verschiedenen Orten zu sehen war.

Am Ende der Sendung gab es einen kräftigen Applaus, lobende Worte und macht weiter so.

Für das leibliche Wohl hatte die MET gesorgt.

Im Namen der MET möchte ich mich bei allen die gekommen sind herzlich bedanken.

H. Bührmann

[Hier gehts zur Fernsehsendung]

Foto zur Meldung: Die Mobile Einsatztruppe ( MET ) im NDR Fernsehen.
Foto: Die Mobile Einsatztruppe ( MET ) im NDR Fernsehen.

Bühren und seine Mobile Einsatztruppe im NDR-Fernsehen

Im Mai war ein NDR Team zu Fernsehaufnahmen in Bühren.

Das Aufnahmeteam um den NDR- Fernsehautor Stefan Heinrich begleitete und filmte an zweiTagen die sieben Männer der Mobilen Einsatztruppe bei den unterschiedlichsten Arbeiten im Dorf.

Diese Aufnahmen hier in Bühren sind ein Teil für eine Reportage über das Weserbergland.

Jetzt ist die Reportage fertig und heißt „Nordstory Weserbergland“.

Sie läuft am 28.09. 2018, zur besten Sendezeit, um 20:15 Uhr im NDR Fernsehen. Diese Sendung dauert 60 Minuten.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird eine weitere Version von 90 Minuten ausgestrahlt. Auch dieses Sendedatum wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Foto zur Meldung: Bühren und seine Mobile Einsatztruppe im NDR-Fernsehen
Foto: Bühren und seine Mobile Einsatztruppe im NDR-Fernsehen

Mobile Einsatztruppe überbringt Fahrräder

(14.07.2017)

Bührens Mobile Einsatztruppe war dem Aufruf des Vereins „Hoffnung für Tschernobyl-Kinder e.V.“ gefolgt und hat am 13.07.2017 drei Fahrräder an Gastkinder aus Tschernobyl im Haus Waldfried in Speele übergeben.

Es waren gebrauchte Räder, die die Gruppe von Bührener Bürgern als Spende erhielten und  diese im Laufe des Frühjahres generalüberholten. Defekte und verschlissene Teile wurden ausgetauscht, so dass die Räder in einem voll funktions- und verkehrssicherem Zustand übergeben werden konnten.

Gern möchte die Mobile Einsatztruppe den Kindern aus Tschernobyl weitere Fahrräder übergeben und bittet um weitere Fahrräder als Spende.

Darüber hinaus würde sich der Verein „Hoffnung für Tschernobyl-Kinder e.V.“ in Speele über Sachspenden wie Kleidung für Kinder und Erwachsene und Spielzeug freuen.

Kontakt.

Haus Waldfried

Waldfried 1

34355 Staufenberg OT Speele

Tel. 05543/541

Mobil. 015156803346

[Flyer Haus Waldfried]

Foto zur Meldung: Mobile Einsatztruppe überbringt Fahrräder
Foto: Mobile Einsatztruppe überbringt Fahrräder


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